Max Hermann Baege

* 1875, ✝ 1939
Unterstaatssekretär im preußischen Wissenschaftsministerium 1918-1919, Anhänger des Monismus
Studium der Naturwissenschaften und der Philosophie, Dr. phil., 1898 Lehrer an Privatschulen in Berlin und Stettin, 1903 verlässt den Schuldienst wegen freireligiöser und sozialdemokratischer Gesinnung, 1904-1916 Dozent an der Freien Hochschule und Humboldt-Akademie in Berlin, 1917 Hilfslehrer in Berlin, 1917 Mitglied der USPD, 30. November 1918 bis 4. Januar 1919 mit der Wahrnehmung der Geschäfte des Unterstaatssekretärs im Wissenschaftsministerium beauftragt, 1919 Dozent am Zentral-Institut für Erziehung und Unterricht, 1921-1926 Direktor der städtischen Volkshochschule und Professor an der Handelsschule in Nürnberg, danach Privatgelehrter in Jena.
Literatur
SCHULZE, Gerhard (Bearb.), Acta Borussica NF, 1. Reihe: Die Protokolle des Preußischen Staatsministeriums 1817-1934/38, Bd. 11,2: 14. November 1918 bis 31. März 1925, Hildesheim / Zürich / New York 2002, S. 731, in: preussenprotokolle.bbaw.de (Letzter Zugriff am: 22.11.2019).
VIAF: 134170431
Empfohlene Zitierweise
Max Hermann Baege, in: 'Kritische Online-Edition der Nuntiaturberichte Eugenio Pacellis (1917-1929)', Biographie Nr. 2075, URL: www.pacelli-edition.de/gnd/117534889. Letzter Zugriff am: 27.02.2024.
Online seit 17.06.2011, letzte Änderung am 20.01.2020.
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